


geboren in den Anden, Ecuador/ Südamerika aufgewachsen in einer Großfamilie der Quechua, in dem Glauben an die Beseeltheit der Natur, ihre geheimnisvollen Kräfte und einem ganzheitlichen, ursprünglich magischen Weltbild, in dem sich die Wahrheit im Unsichtbaren offenbart.
M. Amaru kam mit 12 Jahren zu einer hispano-amerikanischen Familie - eine Konfrontation mit der westlichen Kultur sowie christlichen Religion.
„Seit dem leben in ihm Schamane und Rationalist. Der Riss zwischen
Gefühl und Intellekt, zwischen geistiger und sinnlicher Welt, zwischen
dem Ahnen der Seele und dem Diktat der Vernunft ist unübersehbar.
Cholangos Kunst lebt von diesen Gegensätzen und macht eine ständige
Gratwanderung zwischen diesen Polen.“
(Gerlinde Meissner, AMARDILLO Kunstmagazin des Kunstverein Köln rechtzsrheinisch e..V.)
Nach dem Studium der Geologie und Mathematik
folgte Lehrtätigkeit an der Universität Central Quito. Nach dem Studium der Kunst in London, Basel, Bremen
folgte Lehrtätigkeit an der Universität Trier
sowie der Europäische Akademie.
„Cholango sucht die direkte Konfrontation mit dem Betrachter, es geht ihm um Bewusstwerdung und kontrastierende Lebensauffassungen, um den Brückenschlag verschiedener Kulturen und Welten“ ( G. Meissner).
Seit 1984 Biennalen, Ausstellungen, Performances, Dichterlesungen
Berlin - Bremen - Brühl - Cuenca - Hamburg - Kassel - Köln -
Luxemburg - München - Paris - Quito - Santiago de Chile -
Sao Paulo - Trier – Venedig.


